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CSR-Definition:
 
CSR – Unternehmerische Verantwortung wertschöpfend wahrnehmen!
Ein Unternehmen trägt als Ganzes Verantwortung für die Folgen seines Handelns und kann ihr auch nur so gerecht werden. Dies erfordert eine systematische Integration von CSR-Aspekten in die normativen, strategischen und operativen Ebenen des Unternehmens und manifestiert sich im erlebbaren Handeln aller Akteure.
 
Corporate - Es betrifft das Unternehmen als Ganzes. CSR ist damit keine bloße Unterfunktion von Umweltabteilung, Personal, oder gar PR.
 
Social - CSR umfasst die Gesamtheit der gesellschaftlichen/sozialen Beziehungen eines Unternehmens, intern und extern. Damit rücken die Interaktionen aller Beteiligten automatisch in den Fokus. Der institutionelle Rahmen muss diese Kooperation zum allseitigen Nutzen von Unternehmen, Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und den sogenannten externen Stakeholdern (Umwelt, Gesellschaft) stützen.
 
Responsibility - Das Unternehmen erkennt seine Verantwortung an und ist bereit „Antwort zu geben”. Dazu gehört die Bereitschaft, die Fragen zu hören und ernst zu nehmen, sowie aufrichtig zu handeln und zu kommunizieren sowie Rechenschaft abzulegen.
 

 
Bekannte CSR-Programme im sozialen Bereich
Viele Unternehmen motivieren ihre Mitarbeiter durch Zuschüsse zum Mittagessen, zur Kinderbetreuung oder zum Mitgliedsbeitrag im Fitnessclub u.a.m.. Bekannte CSR-Programme sind:
Mitarbeiterschulungs- und -entwicklungsprogramme
öffentlich ausgezeichnete Gleichstellungsprogramme
Gesundheitsförderungskampagnen (bis 500 € p.a. pro Mitarbeiter SoSi-/LohnSt-frei)
Arbeitsschutzprogramme
Mentoring-Programme für weibliche Führungskräfte
Work/Life Balance-Programme
Ideenmanagementprogramme
Möglichkeit der Freistellung für Hilfseinsätze im Rahmen der Community- und Katastrophenhilfsprogramme
Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung
   
Soziale Sicherung der Privathaushalte - Eigenvorsorge anstelle Sozialvorsorge.
Die Stärkung der finanziellen Nachhaltigkeit von Mitarbeitern wird in Deutschland auch seitens der Bundesregierung (CSR-Forum + Parlamentarischer Beirat) von den Unternehmen zur Aufrechterhaltung der Sozialen Marktwirtschaft eingefordert. Die bekannten Themen sind u.a. Vermeidung von Altersarmut und Stärkung der Mittelschicht.
 
In der deutschen Politik findet CSR unter dem Oberbergriff NACHHALTIGKEIT statt.
Seit Januar 2010 gibt es den Nachhaltigkeits-Beirat, damit Politiker vor Ort die Unternehmen in die Pflicht nehmen. Der Staat muss die Sozialausgaben senken, will die Problemvermeidung von Altersarmut und Schwächung der Mittelschicht den Unternehmen übertragen. Januar 2009 wurde vom BMAS das CSR-Forum installiert. 40 Spezialisten sollen einen CSR-Inhaltskatalog erstellen. Dieser soll bundesweit gelten, ähnlich der Checkliste von Österreich.
Mit der ISO 26000 gilt CSR ab 2011 weltweit als Richtlinie für alle Organisationsformen, nicht nur für Wirtschaftsunternehmen (Corporates). Ex-Bundespräsident Horst Köhler forderte schon zum „Kämpfen für die Akzeptanz für die soziale Marktwirtschaft” auf. Ex-DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun läutete für die Wirtschaft die Alarmglocken: Die Unternehmen müssen auf die neue Macht der Verbraucher reagieren und Umweltschutz und Soziales mit ihrem Gewinnstreben zu einer „Tripple-Bottom-Line” (neben Rendite auch Umwelt und Soziales einbeziehen) verknüpfen. WirtschaftsWoche Nr. 25 vom 16.6.2008
Jüngst, Handelsblatt 15.12.2011, „Soziales Engagement bringt Rendite” Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.
 

 
Der CSR FinanzMentor ermöglicht die
Steigerung der finanziellen Nachhaltigkeit von Firmen & Mitarbeitern

 
Vorteile für Betriebe (Steigerung der Attraktivität: Employer Branding + Human Capital)
  Stärkung der Mitarbeiter-Zufriedenheit, weil das Finanzielle für den Mitarbeiter stimmt.
  Zum aktuellen Wohlgefühl kommt die Sicherheit zur finanziellen Zukunft.
  Mitarbeitermotivation ist der Motor zu höherer Arbeitsproduktivität.
  Erhöht das Arbeitsklima und reduziert Arbeitsausfälle, Fehlzeiten und Missstände.
  Imagezugewinn in der Öffentlichkeit, weil Mitarbeiter positiv über Firma/Chef sprechen.
  Mitarbeiter-Bindung auch durch planmäßige Fortbildungs-Aktivitäten.
  Reduzierung der Wiederbeschaffungskosten neuer Mitarbeiter.
  Öffentlichkeitswirksame Unternehmenskultur.
  Magnetwirkung bei der Mitarbeiter-Gewinnung, weil beliebter Arbeitgeber.
  Stärkung des Eigenkapitals durch die betriebliche Alterversorgung.
  Rendite-Erhöhung durch Soziales Engagement.
     
Vorteile für Mitarbeiter
  Das Aufzeigen des individuell besten Weges zur finanziellen NACHHALTIGKEIT, bis ins hohe Alter, hat der Mitarbeiter sicherlich noch nie erlebt.
  Erkennen des individuell besten Weges der betrieblichen Altersversorgung, in Verbindung mit seiner Lebensplanung.
  Aktive Weiterbildung in Sachen persönlicher FinanzPlanung.
  Frühzeitiges Erkennen erforderlicher Fortbildungsmaßnahmen zur Steigerung seines Humankapitals.
     
 
 
 
 
 
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